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	<description>Lust auf Wandel?</description>
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		<title>Das fängt ja gut an &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 07:35:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Teichgräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Change]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensmotive]]></category>
		<category><![CDATA[Self-Leadership]]></category>
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		<description><![CDATA[2012. Schon 3 Tage alt. Und einen Tag länger als das letzte. Ich frage mich mal wieder, wann die Menschen feiern, die am 29.2. geboren werden. Und könnte mir vorstellen, dass zumindest alle 4 Jahre die Party voll abgeht. Und noch etwas frage ich mich. Mal wieder. Eigentlich immer am Ende oder am Anfang eines [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2012. Schon 3 Tage alt. Und einen Tag länger als das letzte. Ich frage mich mal wieder, wann die Menschen feiern, die am 29.2. geboren werden. Und könnte mir vorstellen, dass zumindest alle 4 Jahre die Party voll abgeht.</p>
<p>Und noch etwas frage ich mich. Mal wieder. Eigentlich immer am Ende oder am Anfang eines Jahres: Was wird es bringen, dieses Jahr? Zumindest bin ich diesmal nicht dem Irrglauben versessen, dass es ruhiger werden könnte als das letzte. Weniger turbulent. Mit mehr Zeit und so. Das habe ich mindestens die letzten 10 Jahre geglaubt.</p>
<p>Ich denke, es geht eher ums Verbinden. Das Angenehme mit dem Nützlichen. Das Private mit dem Beruflichen. Das Schreiben mit dem Reden. Das Ausruhen mit dem Tun (so steht seit 4 Tagen in unserem &#8220;Ruhe-Raum&#8221; ein Laufband &#8230;.). Das Geben mit dem Nehmen. Das Senden mit dem Empfangen. &#8211; Für mich schon sehr viele Vorsätze auf einmal <img src='http://teichgraeber.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Und noch etwas weiß ich: Dieser Januar wird anders als der letzte. 1/2011 habe ich mit Schreiben verbracht, an meinem Fachbeitrag zum Buch <a title="Link zu Amazon" href="http://www.amazon.de/Die-16-Lebensmotive-Praxis-Training/dp/3869362391/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1325574527&amp;sr=8-1" target="_blank">&#8220;Die 16 Lebensmotive in der Praxis&#8221;</a>. Eine ungewohnte Tätigkeit für mich. Und doch auch etwas, auf das ich stolz bin (mein Anerkennungs-Motiv lässt grüßen). Wer interessiert ist: Es geht um &#8216;Teamentwicklung mit dem Reiss-Profil&#8217;.</p>
<p>Und damit ich gleich beginne, fange ich mit dem Verbinden von &#8216;Geben &amp; Nehmen&#8217; an. Für Menschen mit einem hohen Wettbewerbs-Motiv, die auch ein kleines bisschen neugierig sind. Ich möchte nämlich 10 Exemplare &#8220;meines&#8221; Buches verschenken. An die die schnell sind. Und suchen können (nämlich meine Email-Adresse). Und mir schreiben, warum dieses Jahr für sie ein ganz besonderes Jahr wird.</p>
<p>Auf geht&#8217;s! Ich bin mal gespannt.</p>
<p><a href="http://teichgraeber.de/wp-content/uploads/2012/01/419JZd+GO8L._BO2204203200_PIsitb-sticker-arrow-clickTopRight35-76_AA300_SH20_OU03_1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-386" title="Das isses, das Buch" src="http://teichgraeber.de/wp-content/uploads/2012/01/419JZd+GO8L._BO2204203200_PIsitb-sticker-arrow-clickTopRight35-76_AA300_SH20_OU03_1.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
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		<title>Das nenn&#8217; ich Kundenorientierung</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Jun 2011 13:19:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Teichgräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Freundlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenorientierung]]></category>
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		<description><![CDATA[(Bild von Abdulla Ameer) Samstag. Zumeist ein Ritualtag mit der Familie. Da Lene ein Frühaufstehkind ist, sind wir meist um 8 in den ersten Läden für den Wochenendeinkauf. Und um 9 im Rathaus-Center in Leverkusen. Bisschen bummeln, bisschen einkaufen, bisschen Kaffeetrinken. Mit dem Kaffeetrinken fangen wir immer an. Bei Starbucks, sei hier ausdrücklich erwähnt. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://teichgraeber.de/wp-content/uploads/2011/06/starbucks-1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-369" title="starbucks" src="http://teichgraeber.de/wp-content/uploads/2011/06/starbucks-1.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a></p>
<p>(Bild von <a href="http://www.flickr.com/photos/abllo/2237023722/" target="_blank">Abdulla Ameer</a>)</p>
<p>Samstag. Zumeist ein Ritualtag mit der Familie. Da Lene ein Frühaufstehkind ist, sind wir meist um 8 in den ersten Läden für den Wochenendeinkauf. Und um 9 im Rathaus-Center in Leverkusen. Bisschen bummeln, bisschen einkaufen, bisschen Kaffeetrinken. Mit dem Kaffeetrinken fangen wir immer an. Bei Starbucks, sei hier ausdrücklich erwähnt. Die haben außer Kaffee einfach so leckere Schokokekse (lieben Lene und Papa) und Zimtschnecken (liebt Mama).</p>
<p>Wir sitzen also in unserer Lieblingsecke und Lene macht sich nach den ersten Bissen Keks auf &#8220;Erkundung&#8221;. Schmeißt dabei aus Versehen Papas Kaffee um. Der ergießt sich über Lene, Mama und den Boden. Ruckzuck ist ein Starbucks-Mitarbeiter da (&#8220;Kein Problem, kann ja mal passieren. Haben wir gleich.&#8221;) und wischt auf. Wir stehen noch etwas &#8216;bedröppelt&#8217; da, als der 2. Mitarbeiter mit einem frischen Kaffee kommt und ihn hinstellt. Ohne irgendein Aufhebens. Einfach so. Ganz natürlich. Als ob es das Selbstverständlichste der Welt wäre. Und ohne einen Kommentar nach dem Motto &#8220;Weil Sie es sind!&#8221;</p>
<p>Wir sind platt. Das nenn&#8217; ich Kundenorientierung.</p>
<p><a href="http://teichgraeber.de/wp-content/uploads/2011/06/starbucks-2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-370" title="verschüttet" src="http://teichgraeber.de/wp-content/uploads/2011/06/starbucks-2.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a>(Foto von <a href="http://www.flickr.com/photos/jack79_mi/295241529/" target="_blank">Smithcam</a>)</p>
<p>Ich denke an viele Veranstaltungen mit Unternehmen zu diesem Thema. Wie wir über den Sinn und Umsinn des freundlichen Umgangs mit Kunden, des angemessenen Umgangs mit Reklamationen diskutiert haben. Und hier erlebe ich Kundenorientierung einmal hautnah. Ohne viele Worte. Und wo wir Kunden es waren, die den Mitarbeitern Unannehmlichkeiten bereitet haben.</p>
<p>Zuhause lese ich mir das <a title="Starbucks Leitbild" href="http://www.starbucks.de/de-de/_About+Starbucks/Das+Starbucks+Leitbild.htm" target="_blank">Mission-Statement von Starbucks</a> durch. Da heißt es u.a.: &#8220;<strong>Unsere Gäste<br />
</strong>Auch  wenn wir viel zu tun haben, gehen wir auf unsere Gäste ein, lachen mit  ihnen und verschönern ihren Tag, selbst wenn es sich nur um wenige  Augenblicke handelt. Natürlich geht es zunächst um das Versprechen, ein  Getränk perfekt zuzubereiten. Doch unsere Arbeit reicht weit darüber  hinaus. Es geht im Wesentlichen um zwischenmenschliche Beziehungen.&#8221;</p>
<p>Wohl gesagt! Und getan!</p>
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		<title>Ist outdoor out?</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 15:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Teichgräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[großgruppen-workshop]]></category>
		<category><![CDATA[Hochleistungsteam]]></category>
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		<category><![CDATA[teamarbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[teambuzilding]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin mit dem Thema &#8216;Outdoor-Training&#8217; für Teams schon seit mehr als 15 Jahren unterwegs. Damals war es noch exotisch, mit Bäumen und Seilen eine Brücke über eine Schlucht zu bauen. Und zu reflektieren, wie sich die beim Bau erlebten Prozesse im täglichen Arbeitsleben abbilden. Mit der Zeit bin ich mehr und mehr vom Outdoor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://teichgraeber.de/wp-content/uploads/2011/04/CIMG4531.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-349" title="CIMG4531" src="http://teichgraeber.de/wp-content/uploads/2011/04/CIMG4531-225x300.jpg" alt="Sprung von der Leiter - gehalten vom Team" width="225" height="300" /></a></p>
<p>Ich bin mit dem Thema &#8216;Outdoor-Training&#8217; für Teams schon seit mehr als 15 Jahren unterwegs. Damals war es noch exotisch, mit Bäumen und Seilen eine Brücke über eine Schlucht zu bauen. Und zu reflektieren, wie sich die beim Bau erlebten Prozesse im täglichen Arbeitsleben abbilden. Mit der Zeit bin ich mehr und mehr vom Outdoor &#8216;extreme&#8217; zum Outdoor &#8216;light&#8217; gekommen. Schon allein deshalb, weil mittlerweile an jeder Ecke ein Hochseilgarten steht, und das &#8216;Spinnennetz&#8217; schon lange nicht mehr für ein Werk einer Spezies aus dem Tierreich gehalten wird. Und auch, weil ich damit Simulationen aus dem Arbeitsleben in erlebnisorientierte Settings umleiten konnte, die nicht immer einen zusätzlichen Outdoor-Experten erfordern.</p>
<p>Umso mehr genieße ich es heute, gelegentlich in Veranstaltungen auf meine Outdoor-Kollegen von <a title="Mindset-Outdoor-Aktivitäten" href="http://www.mindset-projexts.de/" target="_blank">Mindset </a>zurückzugreifen, wenn der Einbau von Outdoor-Elementen Sinn macht. Letzte Woche waren wir gemeinsam für ein DAX-30-Unternehmen unterwegs &#8211; Teambuilding mit den Mitarbeitern des Einkaufs (ca. 60 Personen), quer über alle Hierarchie-Ebenen.</p>
<p>Sinn hat es deshalb gemacht, weil &#8230;</p>
<ul>
<li>&#8230; Outdoor-Aufgaben den meisten Menschen SPASS machen &#8211; und nach dem harten Workshop mit Großgruppen-Charakter auch die Freude am gemeinsamen Erleben nicht zu kurz kommen sollte,</li>
<li>&#8230; durch  Veränderung der Teilnehmer-Zusammensetzung an jeder Station ein echtes KENNENLERNEN möglich war,</li>
<li>&#8230; durch den breiten Mix aus 5 verschiedenen Teambuilding-Aufgaben Situationen zur REFLEXION geschaffen wurden, die nachher im Seminarraum zum Transfer in den Alltag genutzt wurden.</li>
</ul>
<p>Mein Fazit: Es ist wie immer eine Frage des Ziels &#8230; &#8211; oder: Auch &#8216;ältere&#8217; Methoden können sinnvoll sein &#8230;. &#8211; oder: Warum eigentlich nicht &#8230;.??!!</p>
<p><a href="http://teichgraeber.de/wp-content/uploads/2011/04/P1050263.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-353" title="P1050263" src="http://teichgraeber.de/wp-content/uploads/2011/04/P1050263-300x225.jpg" alt="Hier lässt sich arbeiten ..." width="300" height="225" /></a></p>
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		<title>Veränderung kann Spaß machen?! &#8211; Change for fun</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 07:39:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Teichgräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Change]]></category>
		<category><![CDATA[change]]></category>
		<category><![CDATA[change management]]></category>
		<category><![CDATA[Spaß an der Veränderung]]></category>
		<category><![CDATA[Tranformation]]></category>
		<category><![CDATA[transformation management]]></category>

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		<description><![CDATA[Szene 1: Ich sitze im Büro und denke über die Gestaltung eines größeren Transformationsprozesses nach. Tja. Change-Prozesse gehen mit Widerstand einher. Klar, oder? Während wir früher versucht haben, die Widerstände zu ignorieren, wird heute psychologisches Rüstzeug trainiert, damit besser umzugehen. Oder, besser noch, Kommunikation und Change-Prozess soweit zu optimieren, dass wir es mit möglichst wenig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Szene 1: Ich sitze im Büro und denke über die Gestaltung eines größeren Transformationsprozesses nach.</li>
</ul>
<p>Tja. Change-Prozesse gehen mit Widerstand einher. Klar, oder? Während wir früher versucht haben, die Widerstände zu ignorieren, wird heute psychologisches Rüstzeug trainiert, damit besser umzugehen. Oder, besser noch, Kommunikation und Change-Prozess soweit zu optimieren, dass wir es mit möglichst wenig Widerständen zu tun haben. Aber ohne Widerstand? Geht nicht.</p>
<ul>
<li>Szene 2: 1 Tag später.</li>
</ul>
<p>Im Meeting bei einem Kunden, den ich schon länger begleite. Auch hier eine Diskussion über Neues. Und: &#8216;Veränderung mal anders&#8217;, möchte mein Kunde haben. &#8216;Positiver, mit mehr Spaß.&#8217;</p>
<ul>
<li>Szene 3: Wieder im Büro.</li>
</ul>
<p>In Gedanken durchforste ich mein Repertoire, sichte die einschlägige Literatur in meinem Büro. Nichts. Vielleicht googeln? (Hilft oft.) Ich werde fündig: The Fun Theory. Behauptet doch glatt, dass so etwas einfaches wie &#8216;SPASS&#8217; der einfachsten Weg ist, das Verhalten von Menschen &#8216;zum Besseren&#8217; zu wenden.</p>
<p>Wobei natürlich kritisch anzumerken ist, dass die Menschen in Unternehmen nicht immer glauben, dass eine Veränderung &#8216;zum Besseren&#8217; führt. Aber sei&#8217;s drum. &#8211; Ich sehe mir das Video auf der website an. Und gleich nochmal. Und dann noch ein zweites. Und ein drittes. Ist schon unglaublich &#8211; Spaß führt wirklich zu Verhaltensänderungen. Jetzt ist unsere Kreativität gefragt. Wie erreichen Sie, dass die Einführung von SAP Spaß macht? Welchen Spaß-Faktor integrieren Sie in die Einführung eines neuen Beurteilungs-Systems?</p>
<p>Hier kommt jetzt mein persönlicher Favorit:</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2lXh2n0aPyw&amp;rel=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/2lXh2n0aPyw&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
<p>Und wer mehr sehen und nach anderen Favoriten Ausschau halten will: <a title="The Fun Theory" href="http://www.thefuntheory.com/" target="_blank">http://www.thefuntheory.com/</a></p>
<ul>
<li>Szene 4: Pfeifend laufe ich die Treppen hoch &#8230; Ich habe angebissen &#8230;. Mal sehen, was draus wird.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Pinguin-Prinzip &#8211; oder: Werde was Du bist!</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 07:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Teichgräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Change]]></category>
		<category><![CDATA[Self-Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeits-Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Sebstcoaching]]></category>
		<category><![CDATA[Self Development]]></category>

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		<description><![CDATA[Meine Kollegin Kereen Karst hat mich auf einen Beitrag des Kabarettisten Eckart von Hirschhausen aufmerksam gemacht. Der in einem eher nachdenklich-humoristisch gestimmten Beitrag auf die Unterschiede zwischen Menschen fokussiert. Und empfiehlt, zu sich und seinen Stärken zu stehen. Der den Rahmen / die Umgebung betont, in dem wir agieren. Nach dem Motto: Verzweifel nicht, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meine Kollegin <a title="Personal Letter von Kereen Karst" href="http://kereenkarst.de/wordpress/wp-content/uploads/pl201103.pdf" target="_blank">Kereen Karst</a> hat mich auf einen Beitrag des Kabarettisten Eckart von Hirschhausen aufmerksam gemacht. Der in einem eher nachdenklich-humoristisch gestimmten Beitrag auf die Unterschiede zwischen Menschen fokussiert. Und empfiehlt, zu sich und seinen Stärken zu stehen. Der den Rahmen / die Umgebung betont, in dem wir agieren. Nach dem Motto: Verzweifel nicht, wenn du in einem bestimmten Umfeld nicht das sein kannst, was Du eigentlich bist: Ein liebenswerter, erfolgreicher, individueller Mensch, der auf seine Ressourcen zurückgreifen kann.</p>
<p>Mich hat das nachhaltig daran erinnert, welches Ziel mein Wirken im beruflichen Kontext hat: Den Mensch in seinem &#8216;So-Sein&#8217; zu sehen und zu stärken. Gemeinsam zu reflektieren, wie Talente &amp; Stärken, Erfolg und Erfüllung, IST und Wunsch zusammenkommen können. Ob es gilt, eher sich selbst oder die Situation anders zu betrachten und zu verändern. Und zu schauen, inwieweit die Basis für unsere Stärken und Energien, die eigene Bedürfnisstruktur (<a title="Wissenswertes zum Reiss-Profil" href="http://www.reissprofile.eu/index.cgi?lang=2" target="_blank">16 Lebensmotive</a>) hier und heute Platz gefunden hat.</p>
<p>Und davor gewarnt, voreilig Menschen zu beurteilen, ohne den Kontext zu berücksichtigen. Handelt es sich dabei ja ohnehin um einen Wahrnehmungs- und Beurteilungsfehler, der uns Menschen in die Wiege gelegt ist: Das Verhalten und Wirken von Anderen persönlichkeits-basiert zu sehen, das Verhalten und Wirken der eigenen Person jedoch auf situative Aspekte zurückzuführen.</p>
<p>Bleibt also die Frage: Leben Sie im richtigen Kontext? Können Sie Ihre Motive und Bedürfnisse verwirklichen? Wann werden Sie zu dem, der Sie sind &#8211; zu der, die Sie sind? Braucht es etwas Change?<br />
<object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Az7lJfNiSAs&amp;rel=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Az7lJfNiSAs&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Coaching einmal anders &#8211; oder: Leadership on Stage</title>
		<link>http://teichgraeber.de/coaching-einmal-anders-oder-leadership-on-stage/langswitch_lang/en/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 19:32:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Teichgräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Personal Change]]></category>
		<category><![CDATA[lösungsorientiert]]></category>
		<category><![CDATA[systemische Beratung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht dass Sie meinen, ich würde hier nur noch über Musik &#38; Leadership filosofieren. Wenngleich &#8211; es hätte was. Doch diesmal stellt das Dirigieren eher den Hintergrund für Lernen dar. Es geht um ein Video einer Arbeit von und mit Benjamin Zander, dem Chefdirigent der Bostoner Philharmoniker (auf dem Weltwirtschaftsforum 2009 in Davos aufgezeichnet). Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht dass Sie meinen, ich würde hier nur noch über Musik &amp; Leadership filosofieren. Wenngleich &#8211; es hätte was. Doch diesmal stellt das Dirigieren eher den Hintergrund für Lernen dar. Es geht um ein Video einer Arbeit von und mit Benjamin Zander, dem Chefdirigent der Bostoner Philharmoniker (auf dem Weltwirtschaftsforum 2009 in Davos aufgezeichnet). Ein Video, das gleich in vierfacher Hinsicht bemerkenswert ist für uns Leader und Leader-Developer:</p>
<p><img src="file:///C:/Users/Ralf/AppData/Local/Temp/moz-screenshot.png" alt="" /></p>
<p><a href="http://teichgraeber.de/wp-content/uploads/2011/02/Benjamin-Zander.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-311" title="Benjamin Zander" src="http://teichgraeber.de/wp-content/uploads/2011/02/Benjamin-Zander.jpg" alt="" width="160" height="240" /></a></p>
<p>(aufgenommen von <a title="Bild von Erik Charlton von Benjamin Zander" href="http://www.flickr.com/photos/erikcharlton/3337442314/" target="_blank">Erik Charlton)</a></p>
<p>Als ich das Video mit Benjamin Zander das erste Mal gesehen habe, hat mich der Witz mit den beiden Schuhverkäufern schon gleich zu Anfang amüsiert (Kurzform: 2 Schuhverkäufer in Afrika Ende des 19. Jahrhunderts. Der eine kabelt an sein Unternehmen: &#8220;Unterfangen aussichtslos. STOP. Hier trägt niemand Schuhe. STOP&#8221;. Der andere kabelt: &#8220;Grandiose Chance. STOP. Hier trägt noch niemand Schuhe. STOP&#8221;.) Und damit beginnt Zander seine Ausführungen über die &#8216;Welt der Chancen&#8217; und die &#8216;Welt der Beschwerden&#8217;. Eine Differenzierung, der mir allzu bekannt vorkommt.</p>
<p>Nach dem zweiten Sehen ging mir das Schlagwort &#8216;how fascinating&#8217; nicht mehr aus dem Kopf. Das benutzt Benjamin Zander, um mit freundlichem Lächeln Fehler seiner Schüler zu kommentieren. Einhergehend mit einer Bewegung, die Arme ausgebreitet nach oben zu nehmen. (Als ich das Video in meinem letzten Seminar gezeigt habe, war bei jedem kleiner Fehler &#8216;how fascinating&#8217; der running gag in der Seminargruppe.)</p>
<p>Beim dritten Sehen hat mich besonders die Art beeindruckt, wie Benjamin Zander seinen Schüler coacht. Mit wieviel Liebe, Humor und positiver Zugewandtheit. Ein berührendes Beispiel. Wenngleich es sicherlich Differenzen zu meiner systemischen Coaching-Ausbildung gibt.</p>
<p>Und schließlich halte ich es für einen Wert zu hören, wie Benjamin Zander seine Schüler behandelt: Er gibt Ihnen zu Anfang des Schuljahres die höchste Benotung, ein A. Und fordert sie dann auf, ihm innerhalb von 2 Wochen schriftlich zu begründen, warum sie am Ende des Schuljahres ein A erreicht haben werden. Wie sie sich dann verhalten, welche Kompetenzen sie haben, wie sie sind &#8230;. . Kommt Ihnen das bekannt vor? OK, leichte Paralleln zur lösungsorientierten Gesprächsführung sind sicherlich erkennbar. Und doch im ersten Moment unvorstellbar, oder? Nehmen wir mal an, Ihr Lehrer in der Schule hätte Ihnen zu Anfang eine 1 in Deutsch gegeben. Und Sie gebeten zu beschreiben, wie Sie sich innerhalb eines Jahres entwickelt haben, um diese Note zu erreichen&#8230;</p>
<p>Sind Sie vielleicht auf den Geschmack gekommen? Dann nix wie los: Hier ist der link zum <a title="Benjamin Zander" href="http://www.systemagazin.de/serendipity/index.php?/archives/1672-Benjamin-Zander.html" target="_blank">englischsprachigen Video</a>. Viel Spaß!</p>
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		<title>Couching</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 13:54:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Teichgräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Leadership]]></category>
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		<category><![CDATA[Coach]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun hat ja bekannterweise Coaching nichts mit Couching zu tun &#8211; wenngleich ein bekannter Vertreter der frühen Spezies &#8216;homo psychologicus&#8217; (S. Freud) die berühmt-berüchtigte Therapiecouch für seine Sitzungen benutzte. Dennoch möchte ich an dieser Stelle stolz darauf hinweisen, dass auch ich mich zum Zwecke der Einzelberatung (Coaching genannt) jetzt einer oder vielmehr zweier Couchen bediene. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun hat ja bekannterweise Coaching nichts mit Couching zu tun &#8211; wenngleich ein bekannter Vertreter der frühen Spezies &#8216;homo psychologicus&#8217; (S. Freud) die berühmt-berüchtigte Therapiecouch für seine Sitzungen benutzte. Dennoch möchte ich an dieser Stelle stolz darauf hinweisen, dass auch ich mich zum Zwecke der Einzelberatung (Coaching genannt) jetzt einer oder vielmehr zweier Couchen bediene.</p>
<p><a href="http://teichgraeber.de/wp-content/uploads/2011/02/P1050077.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-307" title="Couch für Coach" src="http://teichgraeber.de/wp-content/uploads/2011/02/P1050077-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>Ich finde, ein gelungenes Ambiente für intensives Reflektieren. Zu einem großen Teil finden meine Coachings ja innerhalb der Unternehmen statt. Für die anderen Anfragen kann ich damit mein Wirken auch in einem persönlicheren Rahmen anbieten.</p>
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		<title>Führung anders erleben: Dirigieren &amp; Führen</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 18:20:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Teichgräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
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		<description><![CDATA[Neulich in Heidelberg. Auf einem Workshop über Leadership 2.0., Aufbruch zu neuen Ufern in Sachen Führung, diskutieren 60 Führungskräfte eines Unternehmens über die Zukunft der Führung. Ihrer Führung. In Ihrem Unternehmen. Inspiriert von (provokativen) Vorträgen, angereichert mit World-Café-Elementen. Als langjähriger Berater des Unternehmens moderiere ich den Workshop. Konzept und Struktur sind mit der internen PE [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich in Heidelberg. Auf einem Workshop über Leadership 2.0., Aufbruch zu neuen Ufern in Sachen Führung, diskutieren 60 Führungskräfte eines Unternehmens über die Zukunft der Führung. Ihrer Führung. In Ihrem Unternehmen. Inspiriert von (provokativen) Vorträgen, angereichert mit World-Café-Elementen.</p>
<p>Als langjähriger Berater des Unternehmens moderiere ich den Workshop. Konzept und Struktur sind mit der internen PE entwickelt und abgesprochen. Nur einen Teil habe ich nicht eingebracht. Den letzten.<a title="Dirigieren und Führen" href="http://www.dirgierenundfuehren.com" target="_blank"> &#8216;Dirigieren und Führen&#8217;</a> nennt er sich. Im Briefing-Gespräch mit dem Dirigenten verspüre ich das erste Mal eine wachsende Neugier und Spannung. Frage mich, wie die eher &#8216;bodenständige&#8217; Führungs-Ausrichtung des Dirigierens mit visionären Führungs-Elementen à la Leadership 2.0 einhergeht. Und bin gespannt.</p>
<p>Der Workshop läuft &#8216;nach Plan&#8217;. Gute Energien, neugierige Fragen, interessante Diskussionen. Impulse von Leadership 2.0 werden aufgegriffen, integriert, in Frage gestellt. Und doch schweifen meine Gedanken immer wieder zum Abendprogramm ab. &#8216;Dirigieren und Führen&#8217;. 17 Uhr. Der Countdown läuft, wir wechseln den Raum. 100 Stühle, eher dicht an dicht. 40 für die Musiker (&#8216;grau&#8217;), 60 für die Teilnehmer (&#8216;grün&#8217;). Einige grüne mitten in den grauen. Und dann geht&#8217;s los.</p>
<p>Was hier passiert, lässt sich in Worten kaum beschreiben. Es entsteht eine dichte Atmosphäre, in der Lehren, Lernen, Trainieren, Erfahren, Hören eins werden. Lachen und Betroffensein gleichermaßen erlebbar sind. In der einige Führungskräfte des Unternehmens die Chance erhalten, den Dirigentenstock in die Hand zu nehmen, Führung &#8216;live&#8217; zu zeigen, und das wohl direkteste Feedback ihres Lebens erfahren. Am Ende lang anhaltender, begeisterter Beifall. Lektionen, Erfahrungen, Erlebnisse, die nicht nur für die &#8216;Dirigenten-Leader&#8217; unvergesslich sind.</p>
<p>Wieder einmal erlebe ich, wie emotionales Erleben, integriert werden in Erfahrungen, teil haben lassen, selber tun, &#8230; mehr Effekte haben als 1000 Vorträge hintereinander. Und wenn sie noch so bewegend sein mögen. Wieder einmal siegt das Selbst Tun über das Zuschauen. Und die ungarischen Tänze, die Prof. Schulz und einige Manager so spannend inszeniert und dirigiert haben, geistern mir heute noch als Melodie durch den Kopf.</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/TSfy1J6rYfw&amp;rel=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/TSfy1J6rYfw&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
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		<title>Sich verändern &#8211; wie im Schlaf: wingwave-Coaching</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 09:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Teichgräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwickung]]></category>
		<category><![CDATA[Self-Leadership]]></category>
		<category><![CDATA[veränderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Begeistert, fasziniert und überrascht bin ich von einer zusätzlichen Coaching-Ausbildung zurückgekommen: wingwave-Coaching (www.wingwave.com). Ein Form von Kurzzeit-Coaching, das alles Existierende in den Schatten stellt. Eine Verbindung aus bewährten und effektiven psychologischen Coaching-Elementen. wingwave ist ein Leistungs- und Emotions-Coaching, das spürbar und schnell Leistungsstress abbaut. Gleichzeitig werden Kreativität, Mentalfitness und Konfliktstabilität gesteigert. Wie funktioniert wingwave? Drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Begeistert, fasziniert und überrascht bin ich von einer zusätzlichen Coaching-Ausbildung zurückgekommen: <strong>w</strong>ing<strong>w</strong>ave-Coaching (<a href="http://wingwave.com">www.wingwave.com</a>). <a href="http://teichgraeber.de/wp-content/uploads/2010/06/Logo-wingwave-fuer-Homepage.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-235" title="Wingwave" src="http://teichgraeber.de/wp-content/uploads/2010/06/Logo-wingwave-fuer-Homepage-300x179.jpg" alt="" width="300" height="179" /></a></p>
<p>Ein Form von Kurzzeit-Coaching, das alles Existierende in den Schatten stellt. Eine Verbindung aus bewährten und effektiven psychologischen Coaching-Elementen. <strong>w</strong>ing<strong>w</strong>ave ist ein Leistungs- und Emotions-Coaching, das spürbar und schnell Leistungsstress abbaut. Gleichzeitig werden Kreativität, Mentalfitness und Konfliktstabilität gesteigert.</p>
<p>Wie funktioniert <strong>w</strong>ing<strong>w</strong>ave? Drei Elemente bilden die Grundlage für diesen Ressourcen-Effekt:</p>
<ul>
<li> Die Basis bildet eine einfach erscheinende Grundintervention: das Erzeugen &#8220;wacher&#8221; REM-Phasen (<strong>R</strong>apid <strong>E</strong>ye <strong>M</strong>ovement), welche wir Menschen sonst nur im nächtlichen Traumschlaf durchlaufen.</li>
<li>Coaching-relevante Stressauslöser (Gedanken, Erfahrungen, Emotionen) werden mit dem <a title="Was ist das?" href="http://www.wingwave-forum.de/forum/showthread.php?t=132" target="_blank">Myostatik-Test</a> identifiziert und dann durch wache REM-Phasen auf der limbischen Ebene des Gehirns reguliert.</li>
<li>Mit Hilfe gehirn- und zielgerechter Kommunikation (auf NLP-Basis = Neurolingustisches Programmieren) werden so emotionale Blockaden gelöst.</li>
</ul>
<p>Auf diese Art und Weise wird in wenigen Terminen (Kurzzeit-Coaching) das Leistungspotenzial eines Menschen &#8216;entblockiert&#8217; und auf natürliche Weise gesteigert.</p>
<p>Der Namen <strong>w</strong>ing<strong>w</strong>ave erinnert an den Flügenschlag eines Schmetterlings, der &#8211; am einen Ende der Welt hervorgebracht &#8211; am anderen Ende einen Orkan auslösen kann. Und an &#8216;brainwave&#8217;, den Geistesblitz.</p>
<p><a href="http://teichgraeber.de/wp-content/uploads/2010/06/grafik-lorenzattraktor.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-247" title="grafik lorenzattraktor" src="http://teichgraeber.de/wp-content/uploads/2010/06/grafik-lorenzattraktor.gif" alt="" width="152" height="152" /></a><a title="Was ist der 'Schmetterlings-Effekt'?" href="http://wingwave.punapau.dyndns.org/publisher/site/wingwave/public/obj/page.php?obj=1325&amp;path=1,2,13,15,1324&amp;hi=erkl%C3%A4rung+lorenzattraktor#found" target="_blank"></a></p>
<p><a title="Was ist der 'Schmetterlings-Effekt'?" href="http://wingwave.punapau.dyndns.org/publisher/site/wingwave/public/obj/page.php?obj=1325&amp;path=1,2,13,15,1324&amp;hi=erkl%C3%A4rung+lorenzattraktor#found" target="_blank">(Bildquelle und Erklärungen)</a></p>
<p>Für mich hat die Erfahrung des <strong>w</strong>ing<strong>w</strong>ave-Coachings und meiner Ausbildung Konsequenzen. Lange hat das Coaching ein &#8216;Schattendasein&#8217; in meinen Aktivitäten gefristet, da ich durch viele Seminar- und Workshop-Verpflichtungen oft lange weg bin, und mir mehr Raum für Coaching nicht genommen habe. Trotz kontinuierlich steigender Aktivitäten und Coaching-Anfragen in den letzten 2 Jahren.</p>
<p>Mittlerweile habe ich einige Male im Coaching mit der <strong>w</strong>ing<strong>w</strong>ave-Methode gearbeitet. Die Resultate sind ungewöhnlich, schnell, einzigartig. Meine Begeisterung für <strong>w</strong>ing<strong>w</strong>ave und meine Freude an der Arbeit steigen. Nur logisch, dass ich in den nächsten Wochen meine website entsprechend ergänzen werde.</p>
<p>- Wie war das noch (ohne hier Werbung für die Volksbanken/Raiffeisenbanken machen zu wollen)? <em>Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt. -<br />
</em></p>
<p>Ich habe einmal mehr etwas gefunden, das mich antreibt &#8230;</p>
<p><object width="425" height="355"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/p_HCGAtq6E8&amp;feature=related&amp;rel=0"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/p_HCGAtq6E8&amp;feature=related&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="355"></embed></object></p>
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		<title>Weihnachten &amp; Leadership</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Dec 2009 23:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Teichgräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leadership]]></category>

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		<description><![CDATA[(Bildquelle) Keine Angst. Ich versteige mich jetzt nicht auf einen Vergleich vom ersten christlichen Leader zum Leader von heute. Obwohl das nicht ganz unreizvoll wäre. Hatte der Mann doch seine zweite Führungsebene mit 12 Jüngern schon früh rekrutiert. Und alle glaubten an ihn. Aber ich bin wohl nicht bibelfest genug für den Vergleich. Die Zeiten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://teichgraeber.de/wp-content/uploads/2009/12/Weihnachten.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-215" title="Weihnachten" src="http://teichgraeber.de/wp-content/uploads/2009/12/Weihnachten-216x300.jpg" alt="Weihnachten" width="216" height="300" /></a><a title="Weihnachten? Weihnachten!" href="http://www.flickr.com/photos/ffgoatee/2517714/">(Bildquelle)</a></p>
<p>Keine Angst. Ich versteige mich jetzt nicht auf einen Vergleich vom ersten christlichen Leader zum Leader von heute. Obwohl das nicht ganz unreizvoll wäre. Hatte der Mann doch seine zweite Führungsebene mit 12 Jüngern schon früh rekrutiert. Und alle glaubten an ihn. Aber ich bin wohl nicht bibelfest genug für den Vergleich. Die Zeiten, als ich beim Bibelwettaufschlagen im Konfirmanden-Unterricht Jesaja 26, 3 als Erster innerhalb von 13 Sekunden aufschlagen und vorlesen konnte, sind lange vorbei.</p>
<p>Nicht nur deshalb möchte ich keine Weisheiten darüber schreiben, wie der Leader zu Weihnachten das Jahr mit seinem Team würdigt und abschließt. Sondern einfach nur fragen: Was machen Sie in Zeiten von gekürzten oder gestrichenen Weihnachtsfeier-Budgets? Vielleicht können wir diesen Blog ja &#8216;antwortmäßig&#8217; etwas beleben. Und Sie schreiben etwas über Ihren Weg als Leader zu Weihnachten?!</p>
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